Potsdamer Freunde zu Gast am Bierbaum

TuS Bierbaum im Pokalfieber

 

…und auch das Wetter spielte in Lüdenscheid am Samstag und Sonntag freundlicherweise mit.

 

Nach einem herzlichen Empfang am Freitag verbrachten die Sportfreunde aus Potsdam im Vereinsraum beim Gastgeber Bierbaum einen gemütlichen Grill und Klönabend.

Für die anstehenden Vergleichskämpfe im Tischtennis und Kegeln stand am Samstagmorgen ein Warmup auf den Homert-Turm mit anschließendem Imbiss und kleinem Umtrunk in der SGV-Schutzhütte Homert auf dem Programm.

Die 15. Freundschaftsbegegnung im Tischtennis zwischen dem TuS –Bierbaum und dem ESV Lokomotive Potsdam startete um 14:00 Uhr und endete nach 4 stündiger Spielzeit, wobei die Gäste überraschend deutlich mit 26:10 Punkten unterlagen, und somit verbleibt der TT-Pokal erneut beim TuS Bierbaum. Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es dann sportlich im Vergleichskampf Kegeln weiter. In dieser Sportart hatten die Potsdamer Sportfreunde seit 2007 gegen Bierbaum den Pokal immer gewonnen, doch diesmal setzten sich die Bierbaumer mit  1163  zu 1123 Punkten durch, und der Pokal verbleibt nach 10 Jahren endlich auch mal in Lüdenscheid.

Am frühen Sonntagmorgen trafen sich beide Teams dann zum Minigolfen, auch hier ging es erneut um einen Pokalsieger. Alle waren bei kühlem aber trockenem Wetter mit viel Spaß bei der Sache. Am Ende stellte sich heraus, dass auch hier der TuS Bierbaum die Nase mit 336 zu 281 vorne hatte und damit auch den 3. Pokal einsacken durfte.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen verabschiedeten sich die Potsdamer Gäste gegen 15:30 Uhr mit einer Einladung zum Rückspiel in 2018 in Potsdam.

Worauf wir uns jetzt schon freuen, denn Potsdam ist immer eine Reise wert.

Tischtennis-Kreismeisterschaften in Neuenrade

 

Hier die Podestplätze der Bierbaumer Tischtennis-Cracks:

 

Herren 40 Einzel: 3. Joachim Moritz

 

Herren 40 Doppel: 2. Joachim Moritz / Adrian Perlick (Werdohl)

 

Herren D Einzel: 1. Robin Helleberg

                           3. Joachim Moritz

 

Herren D Doppel: 1. Robin Helleberg / Joachim Moritz

                             2. Tom Winter / Jonathan Löwer

 

Schüler A Einzel: 2. Bastian Hagenah

                           3. Hannes Hagenah

                           3. Leon Widemann

 

Schüler A Doppel: 1. Bastian Hagenah / Hannes Hagenah

 

Herren C Einzel: 2. Marc Bewernick

Bierbaumer TT-Spieler zu Gast in Potsdam

TuS-Bierbaumer Tischtennisspieler zu Gast bei ESV Lokomotive Potsdam

 

Zur 14. TT-Freundschaftsbegegnung traf bei herrlichem Wetter ein Bierbaumer 6 Mann Team am Freitag den 11.09.2015 im Vereinsheim der Gastgeber ESV Lokomotive in Potsdam an der Berliner Str.67 ein.

Nach herzlicher Begrüßung und einem gemeinsamen Abendessen folgte die Einquartierung

der Gäste bei den Gastgebern.

Die Potsdamer Freunde hatten einen frühen Termin am Samstagmorgen für den TT Vergleichskampf angesetzt. Der begehrte Pokal, der seit 2002 in Bierbaumer Hand ist, wurde hart umkämpft, wobei letztendlich die Bierbaumer wiederholt knapp mit 21:18 Punkten die Oberhand behielten und den Pokal mit nach Lüdenscheid zurücknehmen konnten.

Danach ging es mit einem kurzen Stadtbummel in dem schönen restauriertem Potsdam weiter.

Ab 20:00 Uhr stand der nächste Wettkampf im Potsdamer Vereinsheim an, das im Übrigen ganz in Nähe der geschichtlich berühmten Kliniker Brücke steht.

Diesen inzwischen traditionellen Kegelwettbewerb, der seit 2003 besteht, konnte das Potsdamer Team im Umkehrschluss zum wiederholten Male haushoch gegen das Bierbaum Team gewinnen.

Somit hatte der Kegelpokal noch nie eine Chance Potsdam zu verlassen um evtl. mal das schöne Sauerland kennen zu lernen.

Am Sonntagmorgen trafen sich dann beide Teams beim Spielführer Klaus-Dieter Laut zum Frühschoppen. Bei schönem Wetter und bester Laune ging es anschließend weiter mit einer gemeinsamen Wanderung über die Potsdamer Ravensberge, um dort an einem der höchstgelegenen Punkte stationiertem Falkenhof einzutreffen.

Die dort stattfindende Vorführung incl. Flugschau von Greifvögeln und Eulen wurde von allen Teilnehmern mit großem Interesse verfolgt.

Danach gegen 15:30 Uhr verabschiedeten sich die Gäste von Ihren Gastgebern und traten die Rückreise nach Lüdenscheid an.

Natürlich wurde die Einladung für die nächste Freundschaftsbegegnung für 2016 in Lüdenscheid an die Potsdamer Sportfreunde ausgesprochen. Wir freuen uns jetzt schon darauf und hoffen, dass wir uns dann alle gesund und munter wiedersehen.

TT-Teams starten in die Saison 2015/2016

Wenn am heutigen Samstag die Tischtennissaison 2015/2016 beginnt, geht der TuS Bierbaum wie in den vergangenen Spielzeiten mit insgesamt acht Teams, davon vier Nachwuchsmannschaften, ins Rennen. Im Herrenbereich startet die erste Mannschaft wieder in der „Siegerland-Gruppe“ 6 der Bezirksklasse. Hier trifft man vornehmlich auf Teams aus dem Bereich Siegen, allerdings hat es überraschend auch eine Mannschaft aus dem Hochsauerlandkreis, den TV Fredeburg II, in diese Liga verschlagen. Nach dem knapp geschafften Klassenerhalt in der Vorsaison, kann auch diesmal nur der Ligaverbleib das Ziel von Wendt,Huwaldt,Bewernick,Helmich,Battig,Benning und Schulte sein. Hauptkonkurrenten dürften hier die Teams aus Ferndorf, Werdohl und Burbach sein. Gleich zum Auftakt gastieren die Letztgenannten heute um 17 Uhr in der Turnhalle am Bierbaum zum Saisonauftakt. In der Vorsaison gab es hier Sieg und Niederlage. Allerdings haben sich die Gäste von der hessischen Grenze mit Maik Hartmann von der DJK Siegen verstärkt, sodass der TuS als Außenseiter in die Partie gehen dürfte.

 

Die Reserve musste den Abstieg aus der Kreisliga hinnehmen spielt mit  Adamek, Kaiser, Voßeler, Moritz, Wirth, Helleberg, sowie den „Edelreservisten“ Rüggeberg und Benning in der 1. Kreisklasse. Saisonziel wird sein, sich in der Klasse zu etablieren und nach den personellen Problemen der Vorsaison möglichst häufig komplett anzutreten. Saisonauftakt ist heute um 17 Uhr am Bierbaum gegen die Reserve der TTG Plettenberg Oestertal.

 

Die dritte Mannschaft musste aus personellen Gründen auf den Aufstieg in die 1. Kreisklasse verzichten und tritt in der Aufstellung Matschulat, Pütz, Seyfried, Schütz, Jäschke weiterhin in der 2. Kreisklasse an. „Gesichertes Mittelfeld mit Blick nach oben“ dürfte hier ein realistisches Saisonziel sein. Zum Auftakt gelang am Donnerstag bereits der erste Sieg mit 8:4 gegen Post SV Lüdenscheid.

 

Neu gemeldet wurde eine vierte Mannschaft in der 3. Kreisklasse, in der neben erfahrenen Kräften auch vermehrt Nachwuchskräfte aus dem Jugend- und Schülerbereich zum Einsatzkommen und frühzeitig an den Herrenbereich herangeführt werden sollen.

 

Im Nachwuchsbereich wird die 1. Jugendmannschaft weiterhin in der Bezirksklasse Süd auf Punktejagd gehen. Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Helleberg und Schütz muss sich das Team mit Winter, Montes, Laufwitz, Löwer und Hewitt zunächst darauf konzentrieren, den Klassenerhalt zu erreichen. Saisonstart ist heute um 13.30 Uhr am Bierbaum gegen das TT-Team Hagen gegen die ein guter Einstieg durchaus möglich erscheint.

 

Die übrigen Nachwuchsteams treten auf Kreisebene an. Die 2. Jugend mit Rath,Fernau,Bodewig,Goj,Land und Hattwig in der Jungen-Kreisliga mit dem Ziel gesichertes Mittelfeld und die beiden Schüler-Teams gemeinsam in der Schüler-Kreisliga. Die erste Schülermannschaft tritt mit Hagenah,Hagenah,Weidemann,Srisankar und Korwittenborg, die Reserve mit Niehaus,Schulz,Falk,Jäsche und Meyer an. WOB

Tischtennis-Vereinsmeisterschaften 2015

 

Martin Werthmann gewinnt Titel

 

Am Sonntag um 16.30 Uhr war es soweit: Nach zwei Tagen „Tischtennis total“ wurde der letzte Titel in der Herren-Konkurrenz vergeben. Insgesamt zeigten sich die Verantwortlichen mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden, da im Vergleich zum Vorjahr speziell im Nachwuchsbereich steigende Teilnehmerzahlen zu verzeichnen waren. In den Senioren-Konkurrenzen gab es leider leicht rückläufige Meldungen.

 

Den Anfang machten wie üblich die Nachwuchsklassen mit den Schüler- und Jungenklassen. Bei den Jungen waren 10 Akteure am Start. Hier setzten sich in den Gruppen erwartungsgemäß die vier Spieler durch, die in der kommenden Saison das Jungen-Bezirksklassenteam bilden werden. Im Halbfinale konnte Top-Favorit Tom Winter klar gegen Montes gewinnen, während Laugwitz überraschend Löwer den Vortritt lassen musste. Im Endspiel setzte sich dann mit Winter der Favorit durch, die Doppelkonkurrenz gewannen Laugwitz/Löwer.

 

Die Schüler-A Klasse wurde erwartungsgemäß zu einer sicheren Beute der aktuell größten Nachwuchstalente des TuS, den Brüdern Bastian und Hannes Hagenah. Dieses Mal hatte Hannes durch ein 3:1 im direkten Duell das bessere Ende für sich und wurde Vereinsmeister. Auf den Plätzen folgten Widemann, Srisanka und Niehaus.

Bei den Jüngsten in der Schüler-B Klasse fiel die Entscheidung erst durch das Satzverhältnis zu Gunsten von Tom Niehaus, der um einen Satz besser war als Citak und Schulz. Zwischen diesen gab es dann noch ein Entscheidungsspiel, welches Citak gewinnen konnte.

Für die Doppelkonkurrenz wurden Schüler A und B zusammengelegt. Hier setzten sich nach spannenden Begegnungen B.Hagenah/J.Schulz vor H.Hagenah/O.Wieners durch.

 

Beim beliebten Family-Cup – hier treten zwei Familienmitglieder an, von denen mindestens eine(r) unter 18 sein muss – waren 10 Paarungen am Start, die zunächst in drei Gruppen spielten. Im Gegensatz zu den Vorjahren, wo immer ein älteres Familienmitglied (Eltern, Großeltern usw.) mit einem jüngeren (Kind, Enkel usw.) antraten, waren dieses Mal auch Geschwisterpaare zugelassen. So traten u.a. auch Bastian und Hannes Hagenah sowie Tom Winter mit seinem Bruder Mike an. Die teils großen Spielstärkeunterschiede zwischen Vereins- und Hobbyspielern aber auch Vereinsspielern untereinander wurden durch Vorgabe von bis zu acht Punkten ausgeglichen. In den Gruppenspielen und im Viertelfinale gab es keine Überraschungen. Im Halbfinale hatten Hagenah/Hagenah mit Laugwitz/Laugwitz ebenfalls keine Probleme, während sich die Vorjahressieger Voßeler/Fernau gegen Winter/Winter erst im entscheidenden Doppel durchsetzen konnten. Das Finale war dann bereits nach den beiden Einzeln entschieden. B.Hagenah besiegte P.Fernau mit 3:2 und für B.Voßeler erwies sich die Vorgabe von 7 Punkten beim 1:3 gegen H.Hagenah als zu große Hypothek.

 

Zum Abschluss des 1. Turniertages spielten die Senioren Ü50 ihren Titel aus. Hier kamen nur vier Spieler zusammen. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ siegte überraschend Krause vor Favorit Voßeler, Migus und Baumert belegten die Plätze 3 und 4. Das Doppel gewannen Voßeler/Migus.

 

In der offenen Herren-Klasse am Sonntag war die Beteiligung mit 18 Spielern leicht geringer als im Vorjahr (21). Dennoch kam mit u.a. vier Akteuren aus dem Bezirksklassenteam und dem für den Landesligisten Lantenbach spielenden Ex-Bierbaumer Werthmann ein starkes Feld zusammen. In den Gruppenspielen setzten sich zumeist die Favoriten durch, lediglich Emmerling und Seyfried mussten überraschend Schütz und Winter den Vortritt in das Achtelfinale lassen. Hier gab es mit einer Ausnahme – Voßeler hatte mit Schütz beim 3:2 überraschend viel Mühe – die erwarteten Favoritensiege. Unter den letzten Acht setzten sich die Favoriten ebenfalls glatt durch. U.a. kam es hier zur Neuauflage des Vorjahresendspiels zwischen Schulte und Battig, das wieder Schulte gewann. Werthmann (3:0 gegen Voßeler), Bewernick (3:0 gegen Helmich) und Huwaldt (3:0 gegen Pütz) hatten ebenfalls keine Probleme. Sehr spannend wurde es dann im Halbfinale. Werthmann und Huwaldt hatten mit Schulte bzw. Bewernick ihre liebe Mühe, setzten sich letztlich aber knapp durch. Das Finale hingegen wurde zu einer klaren Sache für Werthmann, zumal Huwaldt seine Chancen in den ersten Sätzen nicht nutzen konnte, am Ende hieß es 11:9, 11:9, 11:4 für Werthmann, der damit seinen dritten Titel erspielen konnte. WOB

 

 

Vereinsmeisterschaften im Tischtennis 2014

Den Anfang machten wie die Nachwuchsklassen. Die Jungen-Konkurrenz war mit sechs Akteuren zahlenmäßig und qualitativ ähnlich besetzt wie im Vorjahr. Den Sieg machten erwartungsgemäß die vier Bezirksklassenspieler unter sich aus, wobei sich letztlich die Nr.1, Helleberg gegen die Nr. 2, Schütz durchsetzen konnte. Sebastian Montes de Oca Weiß und Tom Winter sicherten sich die weiteren Podestplätze. Die Doppelkonkurrenz endete mit einem Sieg von Helleberg/Rath vor Montes/Winter.

 

Sehr enttäuschend war die Resonnanz in der Schüler-A-Klasse. Am Sonntagmittag verloren sich gerade einmal zwei Spieler (Vorjahr: sieben) in der Halle. Spielberechtigt wären ca. 15 (!) Akteure gewesen. Sven Laugwitz und Philip Fernau spielten dann im Modus „Best of three“ den Vereinmeister aus. Hier setzte sich nach engen und hochklassigen Spielen Sven Lauwitz mit 2:1 Spielen und 8:8 Sätzen durch.

 

Dafür konnte dieses Jahr wieder eine B-Klasse bei den Schülern ausgetragen werden. Hier traten Insgesamt sechs Spieler an und zeigten alle sehr vielversprechende Leistungen. Besonders die Brüder Hannes und Bastian Hagenah, die die Klasse in dieser Reihenfolge dominierten, geben zu durchaus berechtigten Hoffnungen für die Zukunft Anlass. Die weiteren Plätze belegten Schulz, Jäschke, Widemann und Rüsche. Die Doppelkonkurrenz gewannen Schulz/Widemann.

 

Im „Family Cup“ (Vater/Sohn, Mutter/Tochter, Onkel/Neffe, Opa/Enkel usw.) nahmen neun Zweierteams teil. Um die teils übergroßen Spielstärkeunterschiede zwischen Turnier~ und Hobbyspielern abzumindern, wurde mit einer Vorgabe von bis zu acht Punkten gespielt. Hier konnten sich etwas überraschend Bernd Voßeler (Großvater) und Philp Fernau (Enkel) in einem spannenden Endspiel gegen die Vorjahressieger Frank und Marvin Schütz durchsetzen. Gemeinsame Dritte wurden Anne und Tom Winter sowie Sigrid und Hannes Hagenah.

 

Den Abschluß des ersten Turniertages bildeten wie immer die Senioren „Ü50“. Hier konnte Bernd Voßeler seinen Vorjahrestitel verteidigen und sich ungeschlagen vor Joachim Moritz und Hans Migus durchsetzen. Die Doppelkonkurrenz gewann die Kombination Voßeler/Rinke vor Migus/Baumert.

 

Am Sonntag traten dann insgesamt 20 Spieler (Vorjahr: 19) in der offenen Klasse an. Insgesamt war das Feld auch qualitativ stärker besetzt als 2013. Zwar fehlte der Vorjahressieger und Ex-Bierbaumer Martin Werthmann urlaubsbedingt, dafür waren aber mit Andreas Huwaldt, Matthias Schulte und Marc Bewernick Spieler am Start, die im Vorjahr nicht mitspielen konnten. Auch Neuzugang Matthias Teister war erstmals dabei und belegte auf Anhieb einen sehr guten fünften Platz. In der Doppelkonkurrenz mit zugelosten Paarungen siegten Wendt/Pütz, die sich im Endspiel in fünf Durchgängen gegen Bewernick/Seyfried durchsetzen konnten. Im Einzel gab es in den Gruppenspielen und der ersten KO-Runde keine Überraschungen. Im Viertelfinale erwischte es aber mit Lars Wendt einen der Mitfavoriten. Er unterlag Schulte klar mit 0:3. Auch Battig (3:2 gegen Bewernick), Benning (3:2 gegen Favoritenschreck Wirth) und Huwaldt (enges 3:1 gegen Teister) taten sich schwer, setzten sich schlussendlich aber durch. Im Halbfinale hatte Schulte mit Huwaldt wenig Mühe (3:0), während sich Battig nur knapp in fünf Sätzen gegen Sascha Benning behaupten konnte. Das Finale der beiden Routiniers wurde dann zu einer überraschend klaren Angelegenheit für Schulte. Im Gruppenspiel gab es noch ein enges Spiel über fünf Sätze, im Finale musste Battig seinem Kontrahenten aber schon nach drei klaren Sätzen (11:4, 11:3, 11:8) gratulieren. Matthias Schulte gewann das Turnier somit ungeschlagen bei nur zwei Satzverlusten (!) und konnte damit völlig verdient seinen insgesamt fünfzehnten Vereinmeistertitel seit 1982 feiern. WOB

Vergleichskampf zwischen dem TuS Bierbaum und dem ESV Lokomotive Potsdam

Die elfte Ausspielung des Wanderpokales zwischen den Tischtennisabteilungen des TuS Bierbaum und des ESV Lokomotive Potsdam am Wochenende fiel dieses Mal sehr deutlich mit 28:11 zugunsten der Bierbaumer aus. Vorher gab es erbitterte Duelle um jeden Punkt, doch die Potsdamer erwiesen sich als faire Verlierer und der Pokal verblieb am Bierbaum.

Dafür holten sie sich die Eisenbahner beim Kegeln den ihnen gestifteten „kleinen“ Pokal als Trostpreis. Da nur „in die Vollen“ geworfen wurde, konnten die Bierbaumer, die ja „regelmäßig“ einmal im Jahr zum Kegeln gehen, ihre Fähigkeiten im Bilderkegeln nicht ausspielen.

Am kühlen Sonntagmorgen beim Minigolf kamen die Spieler kaum auf Betriebstemperatur und hier hatten die Bierbaumer „Heimvorteil“.

Der Besuch im SIKU/Wiking Museum zeigte eindrucksvoll die Entwicklung vom Holzmodell bis zum elektronisch gesteuertem Radlader, der natürlich fachmännisch von den großen Kindern zum Arbeiten gebracht wurde.

Es war wiederum eine runde Sache, dieses elfte Treffen. Die Bierbaumer dürfen sich schon auf den Gegenbesuch im Jahre 2013 in Potsdam freuen. (Hans Rinke)



Ergebnisse der TT-Vereinsmeisterschaften 2012

TT-Vereinsmeisterschaften 2012
Vereinsmeisterschaft 2012.pdf
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